Freitag, 10. Januar 2014

Flamboyant – Anya Schiller (2011)



Flamboyant ist ein zwanzigseitiges (s/w) Zine (Umschlag bla nicht mitgerechnet), welches 2011 bei Pogobooks erschien. Flamboyant ist ein blumiger Begriff für auf die Kacke hauen. Und in diesem Fall steht es für eine Arbeit, die zunächst und vor allem den eigenen adoleszenten Lebensabschnitt illustriert. Zu sehen sind dementsprechend Fotografien die das Verhältnis zur eigenen Peer-Gruppe nachzeichnen oder die hedonistischen Lebensaspekte von teenager und twens herausstellen. Das Kapital der fotografischen Gegenständlichkeit ist dabei der junge (m/w) Körper und die scheinbare Entgrenzung, die mit der Jugendlichkeit einhergeht. Die wenigen Naturaufnahmen stellen vornehmlich deren grafischen Reiz heraus und sind viel weniger fotografisches Dokument. Besonders gelungen finde ich die Zusammenstellung der Fotografien und hier vor allem wie die Fotos auf den Doppelseiten sich aufeinander beziehen.
Anya Schiller wurde 1988 in Sankt Petersburg geboren und lebt dort wohl auch noch. Den Fotografien ist diese geografische Verortung nicht anzumerken. Vielmehr wird vor diesem Hintergrund offensichtlich, wie sehr sich die (Selbst-)Bilder der heutigen globalisierten Jugendkultur ähneln. Jeweils abhängig vom entsprechenden Milieu, versteht sich.
Das Zine ist bei PogoBooks wohl schon vergriffen. Aber vlt. hilft da auch mal eine höfliche Anfrage, weil nicht selten findet sich beim Verlag oder dem/der Künstler_In dann doch noch ein Exemplar. Einfach über die entsprechenden Kontakte probieren. Das Zine sollte zwischen 6€ und 8€ kosten.

PogoBooks Anya Schiller
Webseite Anya Schiller
Flickr Anya Schiller


Sonntag, 3. November 2013

Drop it like it Drops #4


Vor ´nem Monat und ein bisschen, hatte ich die Möglichkeit einen sehr guten Freund in Leipzig zu besuchen. Und wie der Zufall es manchmal möchte, war das Wochenende vollgepackt mit interessanten Sachen. Ich hatte z.B. Zeit mich ein bisschen in der Buchhandlung Drift umzusehen und habe dort auch einen Betreiber und alten Bekannten noch aus Bremenzeiten getroffen. Falls ihr (mal) in Leipzig seid, und nach politischen Büchern, Comics und Graphic Novels sucht, dann findet ihr das Drift in der Karl-Heine-Str.83 / 04229 Leipzig. Es gibt aber auch einige Zines aus Leipzig. Zum Beispiel das Drops 4.
Das es in Leipzig Zines gibt, ist nicht besonders verwunderlich. Gibt ne große (und bekannte) Grafik und Kunst usw. Schule dort und ja auch sonst noch Unis etc. pp. Also der ideelle Nährboden für eine selbstbewusste Zinekultur. Das Drops 4 ist aber in jedem Fall schon sehr ambitioniert, richtig fett, Pissgelb, bis auf eine Seite. Dazu unschlagbar günstig, ich glaube es waren 6€ die ich bezahlen musste. Was vermutlich daran liegt, dass das Heft innerhalb der Werkstätten der HGB gedruckt und gebunden wurde. Im Heft sind um die zwanzig Autoren und Zeichner vertreten. Wer gegenwärtige Strömungen der Illustrations- und Comicszene verfolgt, dürfte mit den sehr unterschiedlichen Stilen im Heft und vlt sogar den einen oder anderen Namen vertraut sein. Auf Grund der bloßen Anzahl von Beiträgen aber auch aus stilistischen Eigenheiten, steigt man schnell in die jeweiligen "Storys" ein – manchmal ist es auch nur eine Gedanke oder Fundstück – ist aber genau so schnell auch wieder rausgeworfen. Diese spezifische Form der Präsentation macht es auch schwer, die narrativen und gestalterischen Stärken von einzelnen Beitragenden bewerten zu können. Aber solche Überlegungen muss man ja dem Zine lesen nicht voranstellen. Außerdem geben solche Formate den Zeichner_Innen die Möglichkeit sich auszuprobieren. In diesem Sinne am radikalsten, ist sicherlich die Arbeit von Rosanna Merklin, die sehr abstrakt gehalten ist. Man sieht quasi den Wald vor Bäumen nicht.
Vielleicht nicht dem Leben abgeschaut, ihm aber schön in die Schuhe geschoben ist die Slapstick Geschichte von Clara Böhme, Super Tank. Hier beobachtet man dem Tankenverkäufer bei der Bewältigung seines Arbeitsalltags. Alltagsbewältigung oder die eines vermutlichen oder tatsächlichen Müßiggangs, ist vlt sowieso eine Klammer der verschiedenen Arbeiten. Ob das der Einsamkeit der Zeichner_innen oder den Erwartungshaltungen ihnen gegenüber geschuldet ist, wer weiß. Das wird auch von Zeichnung zu Zeichnung unterschiedlich gelöst.
Ein schönes Plädoyer für´s laufen lassen kommt jedenfalls von Sarah Hüning und ihrem BSSSSS….
Sie hat sich mit am längsten Zeit genommen, die Pointe ihrer Erzählung vorzubereiten. Fast schon klassische Animationsdramatik.
Das Drops 4 und weitere Ausgaben könnt ihr direkt bei den Herausgebern bestellen oder in einem Shop eures Vertrauens. Wo und wie genau, findet ihr auf der Drops Seite.
Weronika Skonieczna – Doing Nothing
Marie-Luce Schaller – o.T.

James Turek – Tractor Beam

Mittwoch, 21. August 2013

Carl Didur "I CANNOT SEE YOU TOO WELL"


Eben klang sie mir noch im Ohr die Musik von Carl Didur aber jetzt zum schreiben ziehe ich doch die absolute Stille vor.

Das kleine und feine Tape "I CANNOT SEE YOU TOO WELL" hatte ich bei einem Konzert von U.S. Girls zusammen mit der Slim Twig Band gekauft, von der Carl Didur ein Teil ist.
Ich muss zugeben, ich habe seitdem das Tape nicht so wahnsinnig häufig gehört. Was mich wundert, wo ich es gerade zweimal hintereinander durchlaufen lassen habe. Was bei der Länge (ca. 20-30min) des Tapes keine Überforderung darstellt.

Die Musik ist zwar psychedelisch aber in einer catchyness, wie sie vlt. erst für die nach 2000´er typisch? Ja, typisch geworden ist.
Das lässt sich am deutlichsten beim zweiten Song der zweiten Seite (also die die ich dafür halte) zeigen, wo bestimmte Fragmente sich in einem Loop wiederholen, der fast einen Hip Hop Beat trägt.
Klar. Das ganze ist um einiges verstrahlter, als bei irgendwelchen Powerpop Produktionen. Aber eben doch erkennbar.

Ansonsten ist das gesamte Instrumentarium zu entdecken, dem sich heutige Indiemusiker bedienen. Eine hemdsärmelige Mischung aus analog und alten Digitalgeräten, einigen Effekten und sicherlich auch einer potenten Loopstation.
Was aber Didur vom üblichen abgrenzt, ist die Offenheit, die er sich dem Experiment gegenüber bewahrt hat. Dieses stellt er dem Wunsch nach einer Erzählung vielleicht nicht gegenüber aber doch zur Seite.
Es gibt ein Intro, wo 8Bit Klänge an die Orgel eines Jahrmarktes erinnern und passende Atmo-Geräusche diese Haltung unterstützen. Das ist schon bemerkenswert, wie hier unterschiedliche Zeitebenen zu einer Geschichte zusammengeschoben werden.
Gleich der darauf folgende Track (der vierte auf der zweiten Seite) gehört zu den eingängigsten und gefällt mir wohl auch am besten.
Satte dicke Synths, werden von einem schmalen Schlagzeug begleitet. Gelegentlich gesellt sich ein bissl Melodie dazu. Das klingt sehr funkig, in einem guten Sinn und erinnert sicherlich auch an denjenigen, an dem ehh gerade kein Schreiber vorbei kommt, Ariel Pink.
Aber die Musikbezüge gehen durchaus weiter in die Geschichte zurück. Ein Song kann nahezu als eine Hommage an Suicide gehört werden. Und manchmal klingt es fast nach einem elektrifizierten
B 52´s Song.
Den Ausklang des Tapes macht aber ein nahezu sakraler Klang mit aktualisierten Mitteln.

Ein sehr schönes Tape auch in seiner verspielt klassischen Aufmachung.

Carl Didur  "I CANNOT SEE YOU TOO WELL"
Songs u.a. birds where there can be no birds, life is difficult (just a little bit), i hear a new world
Musik – Carl Didur
Bass – Michael McLean
Glockenspiel – Alicia Nauta

Design - Alicia´s Klassic Kool Shoppe
Nov. 2012
ECH-002
Kostet ???

maspäce
zoundclowd

Dienstag, 11. Juni 2013

Sandy Kim – Into The Light

Sandy Kim – Into The Light.  Ich lese den Titel und denke an Neil Young. Kein Freund von mir, Neil Young. Und der Text zu Out of the Blue geht auch irgendwie anders. Ein zweiter Eindruck der sich geltend macht, ist der Geruch des druckfrischen Bandes. Nahezu Atemberaubend. Dies ist aber auch kein Wunder. Jeder Millimeter ist hier für den Druck genutzt worden. Die Farben stehen satt und fett auf dem griffigen Papier. Eine Entscheidung die nicht zuletzt aus der Fotografie Kims resultiert. 
Wenn ihr Sandy Kim ein bisschen kennt, erwartet ihr vielleicht die grellen Szene-Fotos aus San Fransisco oder New York. Bitches Brew usw. Sie und ihre Posse sind auch in diesem Band ein Thema.  
Der Schwerpunkt liegt aber eindeutig in der Farbigkeit der Fotografien bzw. dem Licht, welches für die Fotografie bildgebend ist. Und eben jenes Licht und dessen Farbigkeit füllen – wie eben schon angedeutet – den kompletten Raum den eine Heftseite zur Verfügung stellt. 
Wobei Farbigkeit in einigen Fällen auch das absolut Dunkle sein kann, das ein Motiv umschließt. Hier muss ich definitiv an die Fotografie der Tankstelle bei Nacht denken.  
Bis auf einige Hochformate, hat jede Fotografie fast das A3 Format, ein kleines bisschen drunter. Gängige Fotografien in einer solchen Größe abzubilden, ist oft mit großen Risiken verbunden. Aber das Layout durch Claudio kann bei der Fotografie von Kim wirklich aus dem Vollen schöpfen. Auflösung und Farbübergänge der fotografischen Vorlage lassen dies bequem zu. Es gibt nur eine Fotografie, wo ich dies bemängeln könnte.  
Ein Nachteil dieser Form der Abbildung ist sicherlich der Pfalz. Dieser trennt leider zwei, drei Motive sehr unschön. Ich weiß, dass ist eben der Nachteil beim Buchdruck bzw. der Klebebindung. Da diese aber was auszuhalten scheint, kann man etwas Kraft aufwenden um die Fotografien in voller Pracht zu sehen. 
Der Vorteil einer solchen Präsentation liegt dagegen in dem Umstand, dass sich so beim blättern unweigerlich ein Film oder Narrativ vor dem inneren Auge entwickelt. Dies mag zwar keine Prämisse Kims gewesen sein, bietet sich aber bei der Auswahl der Fotografien und dem Titel gebenden Namen an. Insofern muss am Buchtitel auch nicht groß rumgeträtselt werden.  
Ich weiß, dass bei diesem Büchlein viel Aufwand nötig geworden ist. Ich finde aber auch, es hat sich gelohnt. Personen die Wert auf professionelle Fotografie legen werden sicherlich nicht vom Band enttäuscht. Und wer Kim schon kannte, kann ihr nun eine neue Seite abgewinnen.  
Was im Bilderfluss möglicherweise untergehen könnte, ist die Tatsache, dass Kim ganz tolle Porträts schießen kann. Zwei dieser Porträts zählen zu meinen absoluten Lieblingsfotografien in diesem Band. Dass Claudio hier der Geschichte den Vorrang vor den Porträts gegeben hat, kann ich aber auch irgendwie verstehen. Und drin sind sie ja, sie müssen nur dem Narrativ entrissen werden.
Gute Nacht ins Dunkel hinein. hg
Sandy Kim – Web
Sandy Kim – Pogo
48 Seiten
18 Glocken

Montag, 27. Mai 2013

UR not alone in this



Tja Kiddos, ich bin mit meinen bescheuerten Ideen nicht alleine auf und in dieser Welt. Vor ein paar Tagen bin ich über den Blog 7 Inches von Jason Deagan aus Brooklyn NYC gestolpert. Der macht das anscheinend schon ein bissl länger und sicherlich auch professioneller. Und so haben sich schon eine ganze Latte von Reviews angesammelt, die man sich antun kann. Das tollste, die Reviews von Oktober 2005 bis März 2011 lassen sich als PDF downloaden. Auf dem Blog findet man den Link in der rechten Spalte, ein bisschen versteckt oder aber direkt hier. Für 7"-Schnüffel-Nasen sicherlich ein brauchbares Kompendium. Ich suche gleich mal nach den Thee Oh Sees. Mit der Finderfunktion dürfte dies kein Problem sein :-)

TAP 909 beim Gluediver

Ich habe beim Gluediver diese tolle 12" besprochen. Auch um den Ansprüchen dieses Blog gerecht zu werden. Aber für alle, denen es vor allem um Musik geht, sollte mit diesem Hinweis Genüge getan sein.

Sonntag, 26. Mai 2013

Yves Drillet – Währenddessen die Vögel singen


On rentre à l'heure où les oiseaux chantent – Okay, meine Übersetzung des Heftnamens im Titel zum Review ist nur eine sehr kurzgeschlossene. Aber spreche ich französisch? Leider nein. Aus Frankreich kommen aber sowohl Yves Drillet als auch Kaugummi Books. Rennes um genau zu sein. Aber um es ganz und sogar übergenau zu nehmen, existiert Kaugummi Books schon gar nicht mehr. Im Juli 2011 war Schluss und das Licht wurde ausgemacht. Bereits im Juni 2009 hatte ich mir meine Zines bestellt gehabt. Unglaublich, dass dies schon so lange her ist. 
Damals war ich ganz froh gewesen eine erschwingliche Alternative zu Nieves gefunden zu haben. Also dem Platzhirschen unter den Zine Publizisten. Damals, also nach dem kommerziellen Erfolg von Nieves, war der Trend von "Kleinverlags" Gründungen schon im vollen Gange. Denn über all den ideologischen Unter- und Überbau hinweg, um Kleinverlage handelt es sich bei den Publizisten doch, die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Hefte von Künstlern heraus geben, die nicht mit ihrer Person zusammenfallen ;-)
Und dieser Trend hat sich ganz sicher über ganz Europa und die Staaten fortgesetzt. Der temporäre Charakter dieser Kleinverlage ist dabei meistens genauso sicher, wie unbeabsichtigt. Damit werden diese dankbaren "Erscheinungen" nicht obsolet. Aber mit der Wiederentdeckung des Zines als Publikationsmedium hat man ganz sicher nicht per Spatenstich eine Goldader aufgetan.
Wieso schreibe ich das, denn eigentlich möchte ich doch über das Zine hier oben auf dem Bild schreiben (und das tue ich gleich auch noch)? Ich habe eben noch geschaut, ob ihr noch Zines bei Kaugummi Books bestellen könnt und bin dabei auf diese Erklärung von Bartolomé Sanson, dem Publizisten des Verlags gestoßen. In sofern ist es nur richtig, mich zu einem sowieso offensichtlichen Aspekt der Fanzinekultur zu verhalten, nämlich, dass mit dem Erfolg des Mediums (und wohl auch jeden anderen Produkts) zwangsläufig dessen Kriese folgt. Wahrscheinlich ist es bezeichnend, dass Nieves scheinbar mit diesem Jahr die Publikation von Zines eingestellt hat.
Bevor ich diesen Blog angefangen habe, hatte ich halbwegs gut überlegt, ob ich nur Selbstpublikationen besprechen sollte. Ich habe mich dagegen entschieden. Weil ich eben Bock habe alles zu besprechen, was ich gut oder nicht gut finde. Wobei ich schon halbwegs drauf achte, dass Zines noch irgendwie Zines sind, die 7" eine 7" und auch die Magnet-Kassette nicht zu einem USB-Stick oder eine CD-R mutiert. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Aber lieber zum Zine von 2009, welches eine gleichlautende Ausstellung von Yves Drillet begleitete. Auch Drillet begleitet mit seiner Kamera wohl hauptsächlich sein eigenes Lebensumfeld, scheint sich aber während der Aufnahmen noch im zarten Alter von vlt 15-16 Jahren zu befinden (Ich habe mal die Kerzen auf dem Kuchen seines Freundes gezählt). Anders als bei Alba Yruela dokumentiert Yves mehr seine Freunde als sich selbst oder eben sich über seine Freunde. Und auch wenn einige Fotografien an den großartigen Film Hass erinnern, ist das hier gezeigte Milieu doch ganz das behütete der französischen Entsprechung zum Gymnasium. Was ja nicht weniger legitim ist, als die Dokumentation bspw. franz. Banlieues. Nur das sich die Kids hier relativ (oder scheinbar?) unbeschwert beim rauchen, saufen, ficken und was dazu gehört ausprobieren dürfen. Nicht das dies in den Fotos explizit ausgedrückt wäre aber der Subtext ist es schon. Insofern ist dieses Zine nichts für harte Voyeuristen. 
Die Aufnahmen scheinen beiläufig fotografiert zu sein, quasi im vorbei gehen. Insofern unterscheiden sich ihre Topoi auch nicht von Erinnerungsfotos. Die Qualität der Aufnahmen schwankt, so dass der Unterschied zu Alltagsaufnahmen eben nur darin besteht, dass diese in einer exponierten Weise ausgestellt werden. Es gibt aber ebenso Fotografien denen sehr wohl anzumerken ist, dass hier Perspektiven und Bildausschnitte im Vorfeld entweder studiert oder wenigsten doch ausprobiert worden sind. Die Bildschärfe und Raumtiefe, vor allem bei den großformatigen Fotografien, scheint ein wenig während des Reproduktionprozesses gelitten zu haben. Die Anordnung der Fotografien sind auch nicht ganz konsequent durchgehalten. Ist aber alles nicht schlimm, denn es bleibt ein kleines feines Zine. Yves Drillet hat jedenfalls am fotografieren festgehalten.
Sein Blog.
Der Nachfolgeverlag von K.B. ist Shelter Press.
weiterer Artikel.
+ zwei aktuelle Fotografie von Yves Blog